Die Bearbeitungsdauer hängt maßgeblich von der Anzahl der Mieteinheiten, der Verfügbarkeit aller Mietverträge sowie der Komplexität der baulichen Anlage ab.

Zusätzliche Zeit erfordert häufig die Beschaffung und Auswertung historischer Betriebskostenabrechnungen sowie eine detaillierte Marktanalyse für die jeweilige Nutzungsart.

Bei besonders zeitkritischen Anlässen, etwa einer anstehenden Transaktion, sollte die voraussichtliche Bearbeitungsdauer bereits bei Auftragsvergabe konkret abgestimmt werden.

Auch die Verfügbarkeit externer Datenquellen, etwa historischer Betriebskostenabrechnungen oder aktueller Marktmietspiegel für vergleichbare Gewerbeflächen, kann die Bearbeitungsdauer zusätzlich beeinflussen.

Bei mehreren Mieteinheiten empfiehlt sich eine gebündelte Terminierung der einzelnen Besichtigungstermine, um die Gesamtbearbeitungszeit spürbar zu verkürzen.

Vertiefend dazu: Industrieimmobilien bewerten: Produktionshallen, Logistikzentren und Gewerbeparks

Maßgeblich für Renditeobjekte ist das Ertragswertverfahren.

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