EEG-Novelle 2027: Was der Regierungsentwurf für die Immobilienbewertung bedeutet
Kabinettsbeschluss vom 29. Juli 2026 – Einordnung für Photovoltaik, Windpacht und Wertermittlung
WeiterlesenKabinettsbeschluss vom 29. Juli 2026 – Einordnung für Photovoltaik, Windpacht und Wertermittlung
WeiterlesenRechtsgrundlagen nach § 16 PfandBG, das Zweisäulenprinzip der BelWertV und die aktuellen Mindestkapitalisierungszinssätze — und warum der Beleihungswert seit der CRR III als Property Value weit über das Pfandbriefgeschäft hinaus an Bedeutung gewinnt
WeiterlesenWer in Deutschland Immobilien bewertet, arbeitet auf der Grundlage von § 194 BauGB und der ImmoWertV. Wer für internationale Investoren, Banken oder börsennotierte Bestandshalter bewertet, begegnet zwei weiteren Regelwerken: dem Red Book der RICS und dem Blue Book der TEGoVA. Beide erschienen 2025 in grundlegend überarbeiteten Ausgaben. Dieser Beitrag ordnet ein, was die beiden Standards regeln, worin sie sich unterscheiden und wann sie in der deutschen Bewertungspraxis tatsächlich relevant werden.
WeiterlesenBankgutachten ermitteln meist einen konservativen Beleihungswert nach bankinternen Vorgaben, während ein Verkehrswertgutachten in gerichtsüblicher Qualität den vollständigen Marktwert nach ImmoWertV nachvollziehbar, begründet und methodisch belastbar ermittelt.
WeiterlesenDer Beleihungswert wird von Banken konservativ und unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen ermittelt, um das Kreditrisiko abzusichern. Er liegt meist 10 bis 20 Prozent unter dem Verkehrswert, der den realistisch erzielbaren Marktpreis abbildet.
WeiterlesenWie Wohnrecht und Nießbrauch als grundbuchrechtliche Belastungen den Verkehrswert einer Immobilie mindern und welche Bewertungsfaktoren Sachverständige dabei berücksichtigen
Weiterlesen