IX R 26/24: Kaufpreisaufteilung bei Denkmalimmobilien – kein Bodenwert null, endliche Restnutzungsdauer
Der BFH stellt klar: Auch denkmalgeschützte Gebäude haben eine endliche Restnutzungsdauer und keinen Bodenwert von null.
WeiterlesenDer BFH stellt klar: Auch denkmalgeschützte Gebäude haben eine endliche Restnutzungsdauer und keinen Bodenwert von null.
WeiterlesenDie wichtigsten Entscheidungen von BVerfG, BGH, BVerwG, BFH und Finanzgerichten zur Immobilienbewertung – tabellarisch aufbereitet mit Links zu den ausführlichen Fachbeiträgen
WeiterlesenBW-Bodenwertmodell durch BFH bestätigt (Mai 2026), Hamburg- und Hessen-Modelle vor dem BFH – Überblick über FG-Entscheidungen und Revisionsstatus der drei Ländermodelle
WeiterlesenWarum das Urteil II R 6/23 vom 11. März 2026 die Position von Erben und Beschenkten verändert – und wann ein eigenes Sachverständigengutachten unverzichtbar wird
WeiterlesenEnde 2025 hat sich das Umfeld für die steuerliche Geltendmachung einer kürzeren Restnutzungsdauer spürbar verbessert. Das restriktive BMF-Schreiben vom 22. Februar 2023 ist vollständig aufgehoben, und die geplante Beschränkung des Nachweises auf öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige ist endgültig vom Tisch.
WeiterlesenDie Urteile II R 25/24, II R 31/24 und II R 3/25 vom 12. November 2025: Was der BFH entschieden hat, wo Spielräume bleiben – und warum das letzte Wort noch nicht gesprochen ist
WeiterlesenBeide bayerischen Finanzgerichte bestätigen das wertunabhängige Flächenmodell als verfassungsgemäß – doch BFH-Revisionen (II R 33/25 und II R 40/25) halten die Frage offen
WeiterlesenDas Gericht akzeptiert die Jacoby-Methode als plausibles Verfahren zur Aufteilung des Kaufpreises auf Grund und Boden und Gebäude – eine belastbare Alternative zur pauschalen BMF-Arbeitshilfe mit direkter Wirkung auf die AfA-Bemessungsgrundlage.
WeiterlesenDer BFH bekräftigt die Methodenfreiheit bei RND-Gutachten und weist überbordende BMF-Anforderungen an die Gutachterzertifizierung zurück.
WeiterlesenDer BFH beendet den Vorrang des Sachwertverfahrens: Alle drei ImmoWertV-Bewertungsverfahren sind bei der Kaufpreisaufteilung gleichwertig.
WeiterlesenUrteil II R 14/20 vom 24. August 2022: Wie weit trägt das Vergleichswertverfahren, welche Rolle spielen zeitnahe Kaufpreise – und warum dieses Urteil als Vorstufe der Grundsatzentscheidung von 2026 zu lesen ist
WeiterlesenDas BFH-Grundsatzurteil zur Restnutzungsdauer: Kein Bausubstanzgutachten erforderlich – jede sachverständig gestützte Methode genügt.
WeiterlesenVertraglich vereinbarte Kaufpreisaufteilung geht vor – die BMF-Arbeitshilfe darf abweichende vertragliche Regelungen nicht einfach ersetzen.
WeiterlesenLiegt die vertragliche Kaufpreisaufteilung innerhalb einer ±20-Prozent-Bandbreite zum Verkehrswert, ist sie steuerlich bindend anzuerkennen.
WeiterlesenBFH bestätigt: Die finanzmathematische Methode ist zulässig
WeiterlesenBFH-Urteil II R 1/18 vom 16. September 2020: Welche Wertermittlungsverordnung gilt, wie gemischt genutzte Grundstücke über mehrere Bodenrichtwertzonen zu bewerten sind – und was das für ältere Erbfälle bedeutet
WeiterlesenUrteil II R 41/16 vom 5. Dezember 2019 – wann die tatsächliche Miete nicht mehr als Rohertrag angesetzt werden darf und wie die Vergleichsgrenze richtig berechnet wird
WeiterlesenUrteil II R 9/16 vom 30. Januar 2019: Wenn der Steuerwert das 1,5-Fache des tatsächlichen Erlöses übersteigt, ist der Nachweis des niedrigeren Werts aus verfassungsrechtlichen Gründen eröffnet
WeiterlesenDas BVerwG klärt: Für den Ausgleichsbetrag nach § 154 BauGB gilt die am Qualitätsstichtag realisierbare Geschossflächenzahl – nicht die tatsächlich realisierte – sofern der Markt diese als wertrelevant ansah
WeiterlesenDas BVerfG-Urteil, das die auf 1964er-Einheitswerten basierende Grundsteuer für verfassungswidrig erklärte und die vollständige Grundsteuerreform 2019 erzwang – mit Wirkung ab 2025
WeiterlesenVertraglich vereinbarte Kaufpreisaufteilungen sind grundsätzlich steuerlich bindend, solange keine Steuerumgehung vorliegt.
WeiterlesenDer BGH klärt, wann ein gerichtlicher Verkehrswertgutachter für sein Gutachten haftet – und warum nicht der Maßstab eines Bauschadenssachverständigen gilt, sondern der eines ordentlichen Wertermittlers
WeiterlesenWarum das Urteil II R 20/12 vom 19. Juni 2013 für jeden Erbfall mit Immobilien relevant ist – und wie man den Abzug richtig geltend macht
WeiterlesenDer BVerfG-Beschluss, der den gemeinen Wert zum verfassungsrechtlich zwingenden Bewertungsziel machte und die Korridor-Doktrin (±20 % Gutachten, ±30 % Massenverfahren) begründete – Ursprung des § 198 BewG
WeiterlesenZwei BGH-Grundsatzurteile begründen die Haftung des Immobiliensachverständigen gegenüber Käufern (1994) und einer unbekannten Vielzahl von Kapitalanlegern (2004) – auch ohne direkten Vertrag
WeiterlesenDer BFH verwirft das Restwertverfahren: Das Ertragswertverfahren ist eine zulässige und gleichwertige Methode zur Kaufpreisaufteilung.
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