Ein aktueller Grundbuchauszug gibt Auskunft über Eigentumsverhältnisse und eingetragene Belastungen wie Grundschulden, Wegerechte oder Wohnrechte, die den Wert beeinflussen können.

Baupläne und Wohnflächenberechnung ermöglichen eine präzise Ermittlung der Nutzfläche, ohne dass diese vollständig neu aufgemessen werden muss.

Fehlen einzelne Unterlagen, können wir diese teilweise über das zuständige Bauamt oder Grundbuchamt beschaffen – dies verlängert jedoch häufig die Bearbeitungszeit.

Bei vermieteten Objekten sind zusätzlich aktuelle Mietverträge, eine Aufstellung der erzielten Mieteinnahmen sowie gegebenenfalls die Nebenkostenabrechnungen der letzten Jahre hilfreich für das Ertragswertverfahren.

Auch Nachweise über bereits durchgeführte Modernisierungen, etwa Rechnungen für eine neue Heizung oder Dachsanierung, sollten nach Möglichkeit vorgelegt werden, da sie den Wert positiv beeinflussen können.

Eine vollständige Honorarübersicht mit Festpreisen finden Sie unter Kosten eines Gutachtens.

Rechtlicher Hinweis

Hinweis: Die Inhalte dieses Beitrags dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie ersetzen nicht die individuelle Beratung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Finanzberater. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen. Für konkrete rechtliche oder steuerliche Fragen wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Fachberater.